Sauer macht lustig: Johannisbeeren

Die roten, weißen oder schwarzen Johannisbeeren stammen ursprünglich aus Europa und Mittelasien – bereits im Mittelalter wurde ihnen eine besondere Heilwirkung nachgesagt. Ihren Namen sollen die Johannisbeeren deshalb tragen, weil die Früchte rund um den Gedenktag des Täufers Johannes, am 24. Juni, erntereif sind.

Johannisbeersaison: Juni bis August

Die stark verzweigten, zwischen 1 und 1,8 Meter hohen Johannisbeersträucher gedeihen auf unserem humosen und gut durchlüfteten Boden und werden in Handarbeit geerntet. Die eher sauer und herb schmeckenden Johannisbeeren eignen sich besonders, um Obstsalate, Quarkspeisen oder Kuchen zu verfeinern oder zu garnieren. Sie lassen sich außerdem hervorragend zu Konfitüre oder Likören verarbeiten. Tipp: Mit einer Gabel lassen sich die Beeren besonders leicht von den Rispen trennen.

Was steckt drin?

Johannisbeeren sind wahre Vitamin-C-Bomben: Allein 100 Gramm der schwarzen Johannisbeeren enthalten knapp 180 Milligramm Vitamin C – die gleiche Menge Orangen kommt hier gerade mal auf ca. 50 Milligramm. Wie Brombeeren und Heidelbeeren auch beinhalten die schwarzen Johannisbeeren den Pflanzenfarbstoff Anthocyan, der Krebserkrankungen vorbeugt. Darüber hinaus sind Johannisbeeren wertvolle Lieferanten von Vitamin E, Mineralstoffen und Ballaststoffen.

Unsere Produkte finden Sie auch im ausgewählten Einzelhandel

Für den landwirtschaftlichen Betrieb tragen wir bereits in der vierzehnten Generation die Verantwortung. Diese wertvollen Erfahrungen und die verantwortungsvolle Weiterverarbeitung und Veredlung durch unsere qualifizierten Mitarbeiter machen unsere hofeigenen Erzeugnisse zu erlesenen Produkten. Bereits seit den 80er-Jahren versorgen wir unsere Kunden auch als Direktvermarkter. Viele unserer Produkte finden Sie auch in Lebensmittelmärkten im näheren regionalen Umkreis.